Der Skandal um das europäische Islamzentrum in München

Geschrieben von byzanz am in Aktuelles, Allgemein, Bayern

Der Emir des arabischen Scharia-Staates Katar will die 30 Millionen Euro Baukosten für das geplante “Zentrum für den Islam in Europa in München “ZIE-M” finanzieren. Wie „welt online“ am 10.1.12 in seinem Artikel „Das falsche Spiel des islamistenfreundlichen Katar“ berichtete, unterstützt Katar hinter den Kulissen islamische Terrorgruppen wie den libyschen Zweig von Al-Qaida, die radikal-islamische Organisation Hamas, die Muslimbrüder in Tunesien, den islamistischen Teil der syrischen Opposition sowie die afghanischen Taliban, die sogar ein Kontaktbüro in Katar eröffnet haben sollen.

Von Michael Stürzenberger

Bauherr des geplanten Zentrums ist „ZIE-M e.V“. Der erste Vorsitzende Imam Bajrambejamin Idriz und die zweite stellvertretende Vorsitzende Gönül Yerli sind beide in der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP) leitend tätig. Die IGP stand von 2007 bis 2011 im bayerischen Verfassungsschutz-Bericht. Dort ist dokumentiert, dass die IGP in Verbindung mit verfassungsfeindlichen Fundamentalisten der Islamischen Gemeinde Milli Görus (IGMG) steht. Imam Idriz führte laut abgehörter Telefonate Anweisungen des vom Verfassungsschutz beobachteten Muslimbruders Ibrahim el-Zayat aus. Imam Idriz hat zudem nachweislich mehrfach die Unwahrheit gesagt, wenn es um den Koran und die Scharia ging. Auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bestätigt: „Imam Idriz lügt“.

Bei Wikileaks wurde letztes Jahr ein hochbrisantes Dokument über Imam Idriz veröffentlicht. Wolfgang Remmele, Verbindungsbeamter des Verfassungsschutzes, warnt darin, dass es Anzeichen für Verbindungen von Idriz zu einer bosnische Terrorgruppe gäbe. Der frühere Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium, Jürgen Heike, sagte laut Wikileaks:

„Sie belügen uns. Da sie überzeugt sind, dass es vollkommen rechtens ist, Ungläubige zu belügen, zu verraten und sogar zu töten, fördert dies kein Vertrauen.“

Der frühere bayerische Ministerpräsident Günter Beckstein meinte, dass Idriz “auf zwei verschiedenen Klavieren” spiele. Trotz allem unterstützen sämtliche Fraktionen im Münchner Stadtrat den geplanten Bau dieses riesigen Islamzentrums.

Die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT informiert mit regelmäßigen Kundgebungen die Bürger über diese skandalösen Vorgänge. Bei der letzten Veranstaltung am Münchner Stachus am 10. August wurden die Teilnehmer von rund 50 Moslems eingekesselt, die u.a. schrien “Wir scheißen auf Euer Grundgesetz! Wir spucken darauf!“ und eine koptische Christin aus Ägypten massiv niederbrüllten, die von Verfolgungen, Diskriminierungen und Tötungen von Kopten in Ägypten berichtete.

Hier ausführliche Videos und Fotos dieser Kundgebung. Auf Deutschlands größtem Internet-Politblog “Politically Incorrect” gibt es weitere Informationen über das, was sich nicht in Kabul, Islamabad oder Mogadischu abspielte, sondern mitten in München.

Am Freitag, den 17. August, veranstaltet DIE FREIHEIT von 15-20 Uhr in der Münchner Fußgängerzone am Richard Strauß-Brunnen (Neuhauserstr. 8, bei der Michaelskirche) die nächste Kundgebung zu ihrem Bürgerbegehren gegen das “ZIE-M“. Sobald 30.000 Unterschriften gesammelt sind, gibt es einen offiziellen Bürgerentscheid, bei dem sich alle Münchner entscheiden können, ob sie dieses Skandal-Projekt haben wollen.

Wenn sich die Münchner dann gegen die Riesenmoschee am Stachus entscheiden, dürfte dies eine ähnliche Signalwirkung haben wie das Minarettverbot der Schweizer. Ganz Europa wird auf die islamkritische Widerstandsbewegung in Deutschland aufmerksam werden. Der Zündfunke für den europaweiten Counter-Jihad ist dann ausgelöst.

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