Neue Konzepte für eine erfolgreiche Zukunft

Geschrieben von DIE FREIHEIT Mitglieder am in Hamburg

Teilnehmer des Workshops vor der erstellten Zeittafel

Vom 23. Bis 24. September 2011 trafen sich die Vorstandsmitglieder des Landesverbandes Hamburg, zusammen mit weiteren aktiven Mitgliedern und Unterstützern aus der Region, um im Rahmen eines professionell organisierten und durchgeführten Workshops neue Konzepte für die Zukunft der FREIHEIT in Hamburg zu entwickeln.

In einer konzentrierten, konstruktiven und vor allem angenehmen Arbeitsatmosphäre wurden zahlreiche wichtige Themenfelder, wie etwa die eigene Webpräsenz des Landesverbandes, der derzeitige Stand der Beratungen innerhalb der Hamburger Programmkommission, zukünftige Werbemaßnahmen und Veranstaltungen, sowie die Finanzlage erörtert. Dankenswerterweise bekamen wir in Form eines sehr informativen Impulsreferates, über die rechtlichen Grundlagen der Parteiarbeit, auch Unterstützung aus dem in Gründung befindlichen Landesverband Mecklenburg-Vorpommern.

Eine Zeittafel veranschaulichte zum Ende der Veranstaltung die wichtigsten Wegmarken der FREIHEIT in Hamburg bis zum Jahr 2015. Eine durchdachte und langfristige Planung ist unserer Auffassung nach essentiell für den politischen Erfolg. Mit konkret verteilten Aufträgen an die Anwesenden, haben wir einen wesentlichen Schritt hin zu einer noch weiter verbesserten Arbeitsstruktur in Hamburg gemacht.

Rückblickend macht dieser Workshop Mut für die Zukunft. Unser Dank gilt all denen, die sich aktiv beteiligt haben und somit wesentlich zum zukünftigen Erfolg der FREIHEIT beitragen. Wenngleich das Wahlergebnis in Berlin hinter den Erwartungen vieler zurückgeblieben ist, so haben wir in Hamburg keinesfalls den Mut verloren, sondern freuen uns auf die vor uns liegenden Aufgaben. Wir hoffen, dass dies auch eine Ermutigung für all jene ist, die weiterhin an unser aller Projekt glauben. Lasst uns gemeinsam weitermachen! Unser Land braucht DIE FREIHEIT!

DIE FREIHEIT Hamburg

 

DIE FREIHEIT protestiert gegen Diskriminierung durch Bezirksamt Hamburg-Nord

Geschrieben von DIE FREIHEIT am in Aktuelle Politik, Hamburg, Pressemitteilungen

Der Hamburger Landesverband der Partei DIE FREIHEIT protestiert gegen die Entscheidung des Bezirksamtes Hamburg-Nord, der Partei die Anmietung von Räumen des bezirkseigenen Stavenhagenhauses in Groß-Borstel grundsätzlich nicht mehr zu ermöglichen.

Seit März 2011 haben die Mitglieder der Partei insgesamt 5 Informationsabende für interessierte Besucher im Stavenhagenhaus organisiert und die Gründungsveranstaltung ihrer Partei durchgeführt. Die Veranstaltungen fanden jeweils am zweiten Freitag im Monat von 19 bis 22 Uhr statt. Probleme mit dem Verhalten der Nutzer oder dem Zustand der Räume gab es keine.

Versammlungsraum gekündigt: „Nicht im Bezirk willkommen“

Obwohl die weitere Anmietung zum jeweils gleichen Termin bis Ende des Jahres und darüber hinaus vereinbart war, teilte das Bezirksamt Hamburg-Nord dem Landesverband am 17. August ohne Begründung brieflich mit, dass man den Mietvertrag „als erloschen“ betrachte. Nach telefonischer Rückfrage erhielt Jens Eckleben, 46, Vorsitzender des Hamburger Landesverbands der FREIHEIT, am 22. August die Auskunft des stellvertretenden Bezirksamtsleiters Harald Rösler (SPD), seine Bewegung sei „als neue Partei nicht im Stadtteil verankert“ und „findet in Groß-Borstel keine Akzeptanz. Sie wird als rufschädigende (sowohl für das Stavenhagenhaus als auch den Stadtteil) Provokation empfunden…“.

Wie Proteste gezeigt hätten, sei die Partei in seinem Bezirk „nicht willkommen“. Auch würden andere Parteien das Haus nicht so „intensiv“ nutzen. Die politische Arbeit werde nicht behindert, da man sich ebensogut Räume auf dem freien Markt suchen könne. Die Nachfrage nach Nutzungsterminen aus dem Stadtteil und seiner Umgebung habe sich lebhaft entwickelt und genieße Vorrang.

Behinderung bürgerlichen Engagements und demokratischer Teilhabe

Tatsächlich fand am 8.7.2011 eine Protestkundgebung mit rund 20 Teilnehmern vor dem Stavenhagenhaus statt, die freilich von der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten und Ortsvorsitzenden der SPD in Groß-Borstel, Frau Barbara Nitruch  organisiert worden war.

„Die Protestierenden blieben zwar friedlich. Sie verunglimpften aber uns und die Interessenten unserer Partei als ‚Nazis‘ und ‚Rechtsextreme‘. Für unsere Besucher bedeutete das einen Spießrutenlauf und soziale Ausgrenzung“, erklärt Eckleben.

Zudem hat DIE FREIHEIT von Anfang an große Probleme, Versammlungsräume zu finden. So erhielt der erste Ottenser Gastronom, welcher der Partei bereits einen Raum  vermietet hatte, von Vertretern eines „Aktionsbündnisses gegen Rechts“ anonymen Besuch mit der Androhung von Sachbeschädigungen – es sei denn, man erteile der FREIHEIT Hausverbot. Mit ähnlicher Begründung oder ausweichenden Erklärungen lehnten mehr als 50 Anbieter geeigneter Räume in Hamburg die Nutzung für Parteitreffen ab – obwohl lediglich ein gewöhnlicher Versammlungsraum für 30 Personen an einem beliebigen Werktagabend benötigt wird.

Rechtsstaatliches Gleichbehandlungsprinzip verletzt

Für DIE FREIHEIT stellt die Weigerung eines Bezirks, der Partei Räume zu den üblichen Konditionen zu vermieten, einen Bruch des rechtsstaatlich gebotenen Gleichbehandlungsprinzips statt. „Als Partei, die eindeutig auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht, dürfen Hamburger Bezirksämter uns die Nutzung öffentlicher Räume nicht verbieten, bloß weil die dort vorherrschenden Parteiinteressen keinen Gefallen an unseren politischen Positionen finden“, meint auch Ferdinand Storm, 27, der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands.

Vergiftetes politisches Klima

Die Haltung der etablierten Parteien vergifte das politische Klima in der Hansestadt, meint Storm: „Von wegen politischer Diskurs –in Hamburg tabuisieren und verdammen die etablierten Parteien alles, was nicht linksliberal, ökologisch oder multikulturell ist. Auf der einen Seite beklagt man die Politikmüdigkeit der Bürger. Aber wenn man sich dann engagiert, ohne ins selbe Horn zu stoßen wie SPD oder die Grünen, wird einem sofort die demokratische Gesinnung abgesprochen.“ Man hoffe jetzt, dass das Bezirksamt Nord ein Einsehen habe und die Räume doch noch zur Verfügung stelle. Ansonsten werde DIE FREIHEIT rechtliche Schritte gegen das Bezirksamt prüfen.

Wahlkampfhilfe: Auf nach Berlin!

Geschrieben von DIE FREIHEIT Mitglieder am in Aktuelles, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Bundesländer, Hamburg, Hessen, Mecklenburg Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

von Jens Fischer

Als wir vor einigen Tagen gegen 5.00 Uhr in Sachsen starteten, wusste noch keiner der fünf Wahlkampfhelfer für Berlin, was ihn heute so richtig erwarteten würde. Dennoch war es eine sehr fröhliche und ausgelassene Anreise in die Bundeshauptstadt. Wir unterhielten uns über den eigenen Landesverband und schmiedeten Pläne für den weiteren Aufbau unserer Partei.

Als die sächsische Delegation nach ca. 2 Stunden Autofahrt endlich in Steglitz-Zehlendorf auf dem dortigen Wochenmarkt angekommen war, wurden wir hoch erfreut durch die Berliner Freunde begrüßte. Da um diese Uhrzeit noch nicht viel auf Berlins Straßen los war und auch die etablierten Parteien noch nicht einmal ihre Wahlkampfstände aufgebaut hatten, konnten wir uns in Ruhe einen Plan für den Tag überlegen.

Zunächst verteilten wir rund 1000 Flyer in Steglitz-Zehlendorf. Dabei traf man immer wieder auf interessierte Bürgerinnen und Bürger die zahlreiche Fragen an die Parteimitglieder stellten.

Nach diesem Einsatz folgte der wahrscheinliche Höhepunkt des Tages. Nach kurzer Überwindung entschlossen wir uns, eine besondere “Aktion” zu starten. Wir suchten uns eine geeignete Kreuzung ganz in der Nähe aus und positionierten uns mit einem Banner mit der Aufschrift „Wir lieben DIE FREIHEIT“.

Als die Autofahrer bei rot anhielten, verteilten wir Flyer mit der Zusammenfassung des Berliner Programms. Viele Autofahrer und Passanten waren begeistert von dieser Aktion und nahmen erfreut unseren Flyer entgegen. Auch die Feuerwehrleute der nahegelegenen Feuerwehrwache waren sehr erfreut uns zu sehen und winkten uns immer wieder begeistert zu.

Es waren tolle Erfahrungen, die wir in Berlin machen konnten und es hat allen viel Spaß gemacht.

Macht bitte auch Ihr diese Erfahrungen und fahrt nach Berlin! Helft unseren Berliner Freunden, denn allein würden sie in einer so großen Stadt vieles nicht schaffen, was derzeit so wichtig ist.

DIE FREIHEIT Sachsen

Bundesweiter Unterstützungs-Aufruf für Berlin: Volle Kraft für die historische Chance

Geschrieben von DIE FREIHEIT am in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Bundesländer, Hamburg, Hessen, Mecklenburg Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen, Veranstaltungen

vom Bundesvorstand Berlin

Liebe Mitglieder und Freunde der Freiheit,

am 18. September ist mit der Wahl in Berlin der erste große Tag der Entscheidung.

Wir Berliner brauchen jeden von Euch und eure maximale Unterstützung. Danke an alle die sich bereits gemeldet haben.  Bitte helft uns diese wichtige, historische Chance mit der bevorstehenden Berlin-Wahl am 18. September 2011 zu nutzen.

Das Wahlkamfteam hier in Berlin ruft Euch daher auf: Persönlicher Einsatz statt Lippenbekenntnisse. Laßt uns gemeinsam handeln – unsere Botschaft soll heißen: Zusammenhalt.

Wir können, wir wollen und wir müssen den Erfolg in die Tat umsetzen. Für unser Land, für die Menschen, für die Freiheit.

DIE FREIHEIT – das heißt Hoffnung. Hoffnung, die in uns gesetzt wird. Hoffnung die uns selbst begleitet und die uns antreibt.

DIE FREIHEIT – das heißt Tun. Tun, das nicht in Worten endet sondern im aktiven Handeln. Unverkennbar ehrlicher und deutlicher Einsatz an dem Ort wo wir gebraucht werden.

DIE FREIHEIT – das heißt Ziele. Ziele, die erreicht werden, weil wir konsequent und unbeirrt den Weg beschreiten. Den Blick nach vorn gerichtet.

DIE FREIHEIT – das heißt Verantwortung. Verantwortung für unsere Werte. Diese zu erhalten für uns und für die Zukunft.

DIE FREIHEIT – das heißt wir. Gemeinsam Hand in Hand. Verbindung zu einer kollektiven Kraft und Energie.

Das Wahlkampfteam in Berlin organisiert die Logistik, Unterkunft und gemeinsame medienwirksame Einsätze. Haupteinsatzzeiten werden die letzen Augustwochen, bis hinein in den September, bis zur Wahl, sein.

Wir bitten um verbindliche Anmeldungen. Diese werden weiterhin vom Wahlhelfer-Koordinationsteam Baden-Württemberg gesammelt.

ANMELDUNG: Direkt auf der Startseite unserer Internetpräsenz www.diefreiheit.org bei: “Wahlhelfer-Registrierung” (rechte Seite)

Nutzt bitte schon jetzt die Zeit, um für diese einmalige Chance eure Terminkalender auszurichten. Es sollte sicher machbar sein, dass aus jedem Bundesland wenigstens zehn engagierte Mitglieder für Berlin bereitstehen – am besten im August ein Wochenende und dann die kompletten 14 Tage vor der Wahl.

Stellt euch die enorme Kraft, den Elan und das mitreißende Signal vor, das eine solche Wahlkampf-Gruppe nach Berlin tragen und in Berlin aussenden kann.

Und am 18. September stehen wir dann gemeinsam an der Stelle unseres ersten großen Erfolges.

DIE FREIHEIT Berlin

Wahlkampfhelfer für Berlin – Zwischenstandsbericht

Geschrieben von DIE FREIHEIT Mitglieder am in Aktuelles, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Bundesländer, Hamburg, Hessen, Mecklenburg Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

Liebe Mitglieder, die „Aktion Wahlhelfer“ entwickelt sich erfreulich. Dank vieler Anmeldungen – liegt die bisher erreichte Anmelde-Quote bei ca. 60 %. Das ist schon ein toller Erfolg.

Dafür an alle unseren ausdrücklichen und herzlichen Dank. Bitte gebt diese Motivation noch an viele weiter. Wir sind für jede Meldung dankbar. Diese Tage, in denen Ihr vor Ort aktiv mitarbeitet sind wichtiger denn je. Es ist in jedem Fall ein Gewinn für uns alle. Wertvolle Erfahrungen für jeden Einzelnen und gestärkter Zusammenhalt untereinander.

Je stärker unser Engagement, je erfolgreicher sind unserer Aussichten auf ein gutes Ergebnis in Berlin und für das ganze Land.

Nutzt bitte das Anmeldeformular “Wahlhelfer-Registrierung” auf der Startseite unserer Homepage. Ihr findet es rechts, unter dem Feld: Berlin Wahl 2011.

Freiheitliche Grüsse aus Berlin

Der Bundesvorstand

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